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  • eick sternhagen

    eick sternhagen

    Hamburg

    • Ursachen des Rassismus

    • Allgemein

    Soziologisch ... gilt Rassismus als Ideologie, die der Aufwertung der eigenen Gruppe und der Stabilisierung des eigenen Selbstgefühls dient und in diesem Sinn eine Abwertung und Ausgrenzung anderer Menschen vornimmt. ...

    Psychologisch liegen die Ursachen rassistischen Denkens vor allem in psychisch begründeten Abgrenzungstendenzen zwischen der eigenen Gruppe und Fremdgruppen, die der Stärkung des Identitäts- und Selbstwertgefühls dienen und meist mit stereotypen Vorurteilen und Klischees gegenüber den „Anderen“ und „Fremden“ einhergehen.

    Auszug aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus

  • eick sternhagen

    eick sternhagen

    Hamburg

    • Der Irrtum über Feuerbach - Feuerbachs Christologie

    • Studium

    (von Eick Sternhagen)

    verbesserte und ergänzte Fassung:


    Der Irrtum über Feuerbach
    (von Eick Sternhagen)

    Feuerbach gilt allgemein als großer Motivator der Aufklärung, als Atheist, der den Glauben des Menschen an Gott als Projektion menschlicher Wünsche und Bedürfnisse darstellt. Wesentlicher Bezug für den Unterricht in der Sekundarstufe II sind Auszüge aus seinem Werk „Über das Wesen des Christentums“. Feuerbach wird jedoch falsch aufgefasst – zur Gänze. So lernen Schüler/innen das Falsche über Feuerbach. Das Falsche wird als das Richtige angesehen und somit das Falsche als das Richtige geprüft.

    Feuerbach kann nur unter Berücksichtigung seiner Schriften insgesamt richtig verstanden werden. Nach eigener Aussage gelangt er zwar von Gott über die Vernunft zum Humanismus, jedoch sind christologische Vorstellungen in seinem metaphysischen Geist fest verankert. Nicht zuletzt als Hegelianer widmet er sich dem Rationalismus. Er verabschiedet sich vom Kreationismus, also dem buchstäblichen Bibelverständnis. Er lehnt diesen als Bibelkundiger genauso ab wie seinerzeit Darwin als Theologe, ohne Gott zu verleugnen. Sein Gottesverständnis ist geblieben.

    Seiner Konzentration auf die Immanenz Jesu Christi, in dem Gott für uns leidet, setzt er die von ihm kritisch reflektierte menschliche Entfremdung durch die Projektion auf den Gott im Jenseits entgegen. Von Feuerbach wird das Weltsein Christi vor Augen geführt und der „dreieinige Gott“ in die Wirklichkeit dieser Welt gerückt, dies nicht als von Feuerbach dreieinig geglaubter Gott, vielmehr als Gott an sich und Jesus nicht als geglaubter Sohn Gottes, vielmehr als historische Immanenz und Inkarnation Gottes, der wahren Botschaft, die sich als Symbol hinter der kreationistischen Buchstäblichkeit verbirgt. Feuerbach versteht die Worte als Zeichen. Erst als solche erhalten sie in ihrer Sinnlichkeit Bedeutung. An die jungfräuliche Geburt Jesu als Sohn Gottes glaubt Feuerbach nicht. (Vgl. Udo Kern, Der andere Feuerbach, S. 143 ff.)

    Durch seine Kritik am Wesen des Christentums übt er keine Kritik an der Religiosität an sich, vielmehr an der christlichen Bigotterie seiner Zeit, in der die Frommen kreationistisch ihre Vorstellungen auf das, was sie als Gott auffassten, (in die Ferne) projizierten und in der diese Bigotterie sich die Industriellen und der Klerus zunutze machten, um ihre Interessen im Christentum verankert zu wissen.

    Marx’ Freude über den „Atheismus“ des Ludwig Feuerbach ist verbunden mit der Kritik an der fehlenden Gesellschaftskritik Feuerbachs. Diese hatte Feuerbach jedoch unausgesprochen längst geleistet. Doch Feuerbachs Gottesverständnis ist kein atheistisches, obwohl er zwischen wahren und nicht wahren Atheisten unterscheidet, dies aber nur im Kontext der Ablehnung des christlich bigotten kreationistischen Gottesbildes seiner Zeit. Tatsächlich war Feuerbach aber nicht wahrer A-theist an sich, sondern als Naturalist und Christologe Anti-Theist: Gott ist für ihn nicht theistisch, also von der Sinnlichkeit aus gesehen das Übersinnliche, sondern das Sinnliche an sich und somit konkret, sinnlich bei uns und in uns. (Vgl. dazu Feuerbach, Sämtliche Werke II, S. 273).


    Empfehlenswerte Lektüre:
    Udo Kern, Der andere Feuerbach, Sinnlichkeit, Konkretheit und Praxis als Qualität der „neuen Religion“ Ludwig Feuerbachs, Münster 1998.


  • Martin

    Martin

    Hamburg

    • habe ne frage

    • Allgemein

    ich weiß nicht wo die rangliste ist (ich sehe meine punkte nicht)

    • StudentsCom

      StudentsCom

      • Re: habe ne frage

      • Allgemein

      Deine persönliche Punkte-Liste kannst Du bei Überblick (rechts oben) sehen, wenn Du auf "Punkte" klickst. Die Rangliste wird noch eingepflegt - nach der Gruppenfunktion.

  • eick sternhagen

    eick sternhagen

    Hamburg

    • Miranda Hut (I)

    • Allgemein

    Eine Fortsetzungsgeschichte
    (Eick Sternhagen)

    Miranda Hut (I)

    Miranda Hut verbrachte einen Teil ihrer Jugend auf einem fernen Planeten in einer anderen Galaxie als der, in der wir Erdenmenschen beheimatet sind. Schon bald würde Miranda die Welt, ihre Welt, in großes Erstaunen versetzen. Miranda hatte nicht nur ein Gen, das sie unsterblich machte, sie besaß auch magische Kräfte.

    Ihr Planet Phresenia war eine Art zweite Erde, aber nur halb so groß und mit nur einem Kontinent, dafür aber mit zwei Monden. Er hatte ähnliche klimatische Voraussetzungen wie der Planet Erde, den es nicht mehr gab, weil durch den Treibhauseffekt die Methaneis-Regionen, die so genannten Methanplatten, auf der Erde schmolzen und die aus der Meerestiefe kommenden Gase freigesetzt worden waren, die eine 23 mal höhere Kohlenstoffdioxidkonzentration hatten als das Kohlenstoffdioxid selbst. Die Folge waren weltweite Explosionen, das Verschwinden der Eisberge und schließlich siedende Meere.

    Durch den krachenden Zusammenfall der Eisberge entstanden zudem Tsunamis ungeahnten Ausmaßes, die nicht selten eine Höhe von 500 Metern erreichten und alles Land sowie die verbliebene Menschheit unter sich begruben. Hinzu kam, dass Bephanis, ein riesiger nahezu aus dem Nichts auf die Erde zurasender Titanium-Trabant von 1400 Kilometern Durchmesser, bei dem Versuch der NASA, diesen mittels einer Wasserstoffbombe aus der Umlaufahn zu schießen, vergleichbar mit dem Bumerang-Effekt, seine Bahn durch Drehungen derart änderte, dass er mit voller Wucht auf die Erde schlug und diese vernichtet hatte. Der ohnehin schon geschundene Planet Erde mutierte binnen einer Millisekunde zur Super Nova.

    Bevor dies alles geschah, war es auf der Erde recht friedlich. Zunächst hatten sich die Supermächte in einem Friedensbund zusammengeschlossen, alle anderen Länder folgten. Dieser Sinneswandel war nicht etwa Resultat einer besser gewordenen Menschheit, vielmehr zwang der Selbsterhaltungstrieb die klügsten Köpfe der Welt zu diesen Maßnahmen, so dass einvernehmlich religiöse und kulturelle Konflikte durch Dialog und Verständigung aufgehoben werden konnten – zumindest vorläufig.
    Der Grund für das Erwachen der Völker der Welt mit ihren Regierungen war eine Atomkatastrophe. Aus Versehen löste ein Techniker einer Atommacht, der USA, den Abschuss mehrer Atombomben aus, die auf dem neuesten Stand der Technik waren, obwohl das Expertenteam lediglich bei einer Routineüberprüfung die Sicherheit gewährleisten wollte.

    Aus Versehen wurde Schottland vernichtet. Der Präsident der Vereinigten Staaten, ein sehr feiner Herr, entschuldigte sich mit Tränen in den Augen im Rahmen einer Weltpresse-Konferenz für diesen Faux-Pas, der bedauerlicher weise in einem „friendly fire and destruction“ eines Verbündeten endete. Das werde gewiss nicht wieder vorkommen. Schließlich ging der Präsident zur Tagesordnung über. Es gab viel zu tun. Die Regierungen in der Welt waren alarmiert, auch die in Nordkorea. – Auf die Darstellung der Auswirkungen der Strahlungen auf das größere Umfeld wird an dieser Stelle zu Gunsten der Ersparnis grausamer Details verzichtet.

    • eick sternhagen

      eick sternhagen

      Hamburg

      • Re: Miranda Hut (I)

      • Allgemein

      Mirandas Mutter war Tuami Hut, eine Japanerin, die einen Briten geheiratet hatte. Miranda wurde auf Hawaii geboren, dem Mallorca der Japaner. Miranda lernte ihren Vater nie kennen. Kurz vor ihrer ...

  • eick sternhagen

    eick sternhagen

    Hamburg

    • Luther - Antisemitismus; Melanchthon

    • Studium

    Luther – Antisemitismus; Melanchthon

    Luther war kein Antisemit.

    Vielmehr umgarnte er zunächst die Juden und wollte sie zur Stärkung seiner Bewegung in den Protestantismus einbinden. Da diese sich aber beharrlich sträubten, fing Luther an, gegen diese zu wettern, weil er durch deren Weigerung eine Stärkung des Katholizismus fürchtete. Luthers Invektiven waren unabhängig von ethnischen Diskriminierungen.

    Luther wurde im Dritten Reich dann vereinnahmt, ebenso wie Nietzsche. Beide wurden aber völlig fehl interpretiert.

    Da zudem das Judentum aufgrund seiner Entwicklungs- und Diaspora-Geschichte keine Rasse darstellen kann, war der Antisemitismus eine Fata Morgana, die bei Hitler unterschiedliche sehr wirre und unlogische Ursachen hatte, u. a. resultierend aus einem einer jüdischen „Verschwörer-Gruppe“ zugeschriebenen Anschlag auf die von Hitler geliebte bayerische (kommunistische) Räteregierung während seiner Zeit als Gefreiter.

    Der Mufti von Jerusalem beschwerte sich im Übrigen 1936 bei seinem Freund Hitler über die Verwendung des Begriffes „Antisemitismus“. Er, der Mufti, sei als Araber schließlich auch Semit, aber Anti-Zionist.

    Emotional mag es zwar fragwürdig erscheinen, Luthers Anti-Judaimus auf seine Befürchtung vor dem Zulauf der Juden zur Papstkirche zurückzuführen und dadurch eine vermeintliche Entschuldigung zu liefern. Der Sachverhalt jedoch ist folgender:


    • eick sternhagen

      eick sternhagen

      Hamburg

      • Re: Luther - Antisemitismus; Melanchthon

      • Studium

      Fortsetzung: Zunächst bleibt festzuhalten, dass Luthers Motiv, anders als bei Hitler, kein rassistisches war. Luther lebte zudem in einem provinzialen „Krähenwinkel“, in den hinein der Antijudaism...

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