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  • StudentsCom

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    • Allgemein

    Herzlich willkommen bei StudentsCom. Wir freuen uns, Dich begrüßen zu dürfen. Dieses Portal bekommt demnächst ein ganz besonderes Facelift. Bedienungsfreundlichkeit und die Privatsphäre sind nur einige der wesentlichen Komponenten, die uns wichtig sind. So wird es beispielsweise keine Chronik geben, die öffentlich einsehbar ist. An die Stelle tritt ein privater Raum, den nur Befreundete einsehen können. Auch an der Fertigstellung des Klassenzimmers wird noch gearbeitet. Dies können natürlich auch Studierende und Berufstätige nutzen, z. B. als Seminar- oder Konferenzraum. Es hat zudem eine eigene Bibliothek, die die User aufbauen können. In diese kann man Bilder und Textdateien hineinstellen, die man dann alle im Blick hat. Du wirst die rasante Entwicklung von StudentsCom miterleben, und wir würden uns freuen, wenn Du Deine Freunde einlädst. Dein StudentsCom

  • eick sternhagen

    eick sternhagen

    Hamburg

    • Politik

    • Allgemein

    "Was für ein schöner Sonntag". Die Sonne an ihrem Platz. Anophis in weiter Entfernung - noch. Und ein neuer Bundespräsident, der glücklich ist, weil er Bundespräsident geworden ist. Unser neuer Bundespräsident ist ein großer Entdecker - der Entdecker der Liebe zu sich selbst. Was des einen Leid, ist des andern Freud - nicht immer, aber in diesem Falle. Damit hätte er nun nicht gerechnet … :D

    Wir schöpfen neuen Mut für die "Bürgergesellschaft" und sind frei, frei zu sein. "Freiheit". Wer dieses Wort aussprechen kann, kann das höchste Amt im Staat bekleiden und das alles ohne Maschmeyer - naja, bis auf das gemeinsame Foto. Aber Freiheit bedeutet ja auch, den eigenen Weg, z.B. den der Kapitalisierung, zu gehen. In einem freien Land sind eben auch Drückerkolonnen möglich. Doch meinte nicht Rousseau, dass die Freiheit einer Person einer anderen nicht zum Schaden sein darf, nur dann sei die Freiheit legitim? Nur solange Klagen nicht durchdringen, kann auch der Nachweis eines Schadens nicht erbracht werden.

    "Was für ein schöner Sonntag". Auch ich bin heute ein bisschen Bundespräsident und gehe jetzt spazieren.

  • karlchen_1

    karlchen_1

    • Ferien in Rom

    • Schule

    Hallo, ich will demnächst nach Rom fahren. Hat jemand für mich gute Ideen? Schließlich will ich nicht nur die klassischen Touristen-Highlights ansehen, sondern vielleicht auch etwas vom Flair der Stadt wahrnehmen.
    In Vendedig sind wir durch Zufall statt in die Innenstadt nach Ghetto gekommen (der Stadtteil heißt wirklich so) und das war super, weil nicht so überlaufen. Dafür saßen ältere Herren an den Kanälen, tranken Rotwein und spielten Schach. So was muss es doch auch in Rom geben.

    • eick sternhagen

      eick sternhagen

      Hamburg

      • Re: Ferien in Rom

      • Schule

      Am besten auch Rotwein trinken, Pasta essen. Schach Spielen nur in der Sonne. Dazu einen Cappuccino. Ansonsten mal zum alten Hafen Ostia.

    • Collingo

      Collingo

      • Re: Ferien in Rom

      • Schule

      Ich würde mir einfach eine Tageskarte für die Öffentlichen kaufen und ein bisschen hin- und herfahren und wo es mir gefällt einfach aussteigen. Zumal es in Rom noch schöne alte Straßenbahnen gibt,...

  • eick sternhagen

    eick sternhagen

    Hamburg

    • Religionskritik: Feuerbach

    • Schule

    Zum Thema Feuerbach (und den Irrtum über ihn) als sonntägliches Vergnügen ein kleiner Ansatz eines Gedankengangs von mir, der natürlich bei Weitem - zumal hinsichtlich der Komplexität des Themas - unvollständig ist.

    Feuerbach gilt allgemein als großer Motivator der Aufklärung, als Atheist, der den Glauben des Menschen an Gott als Projektion menschlicher Wünsche und Bedürfnisse darstellt. Wesentlicher Bezug für den Unterricht in der Sekundarstufe II sind Auszüge aus seinem Werk „Über das Wesen des Christentums“. Feuerbach wird jedoch falsch aufgefasst – zur Gänze. So lernen Schüler/innen das Falsche über Feuerbach. Das Falsche wird als das Richtige angesehen und somit das Falsche als das Richtige geprüft.
    Feuerbach kann nur unter Berücksichtigung seiner Schriften insgesamt richtig verstanden werden. Nach eigener Aussage gelangt er zwar von Gott über die Vernunft zum Humanismus, jedoch gibt er metaphysische Vorstellungen nie ganz auf. Nicht zuletzt als Hegelianer widmet er sich dem Rationalismus. Er verabschiedet sich vom Kreationismus. Er lehnt diesen als Bibelkundiger genauso ab wie seinerzeit Darwin als Theologe. Sein Gottesverständnis ist jedoch geblieben, das ein pantheistisches ist. Durch seine Kritik am Wesen des Christentums übt er keine Kritik an der Religiosität an sich, vielmehr an der christlichen Bigotterie seiner Zeit, in der die Frommen kreationistisch ihre Vorstellungen auf das, was sie als Gott auffassten, projizierten und in der diese Bigotterie sich die Industriellen und der Klerus zunutze machten, um ihre Interessen im Christentum verankert zu wissen. Marx’ Freude über den „Atheismus“ des Ludwig Feuerbach ist verbunden mit der Kritik an der fehlenden Gesellschaftskritik Feuerbachs. Diese hatte Feuerbach jedoch unausgesprochen längst geleistet. Doch Feuerbachs Gottesverständnis ist kein atheistisches, obwohl er zwischen wahren und nicht wahren Atheisten unterscheidet, dies aber nur im Kontext der Ablehnung des christlich bigotten kreationistischen Gottesbildes seiner Zeit. Tatsächlich war Feuerbach aber nicht wahrer Atheist an sich, sondern als pantheistischer Naturalist Anti-Theist. Er hat sich also von der frommen Tradition der Theologie entwickelt hin zu einer Metaphysik der Immanenz Gottes. Der transzendentale Charakter ist Ansatz Feuerbachs Kritik, die Projektion auf das gedachte Höchste, auf das der Superlativ menschlicher Erfahrungswerte projiziert wird und damit letztlich die eschatologische Vorstellung von einem Leben nach dem Tod, die Feuerbach zufolge – in seiner Kritik an der Unsterblichkeit der Seele - wiederum eine Projektion egozentrierten menschlichen Wunschdenkens ist. Gerade auch aus seinem Spätwerk, der Theogonie, geht dieser Aspekt hervor ebenso wie die Hervorhebung seiner Philosophie als neue Religion:
    „...Sie (sc. die Philosophie) tritt an die Stelle der Religion, sie hat das Wesen der Religion in sich, sie ist in Wahrheit selbst Religion (Zitat aus/bei: http://ludwig-feuerbach.de/index.html?/theogonie.htm).“

    Interessant möglicherweise:
    - Matthias Petzold, Feuerbachs Interesse an Luther. Zum Wandel in Feuerbachs Denken, Leipzig 2005.

  • Ehemaliger (o173)

    Ehemaliger (o173)

    • Lehrpreis

    • Studium

    Der Hamburger Lehrpreis ist wieder mal ausgeschrieben, mittlerweile zum vierten Mal. Allerdings fällt es mir schwer jemanden zu finden, der "herausragende und innovative Lehrleistungen an den Hamburger Hochschulen" bietet.
    Immerhin gibt es für den Preis 10.000 Euro. Aber die Vorschläge müssen zwei bis drei Seiten umfassen. Ob da so viele Vorschläge kommen werden? Glaube ja nicht dran.

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  • TobiHH

    13 Freunde

    • TobiHH, Schüler/in, Hamburg, 16 Jahre

    Ich liebe Sport, Musik und Kino!

  • IT-Studi

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    • IT-Studi, Student/in, Hamburg, 26 Jahre

    BWL-Student und Hobbymusiker


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